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XPC SN41G2 / SN41G2V2

Unterkapitel: Spezifikation | Zubehör | Mainboard FN41 | Download | Info/FAQ | Bilder | Presse |
 

 

   
  • Mini-Aluminium-Barebone-System mit Sockel A
  • unterstützt Athlon XP/Duron mit 200/266/333FSB
    SN41G2V2 auch 400FSB
  • Chipsatz: nVidia nForce2 (Crush 18G)
  • geräuscharm durch ICE-Heatpipe-Kühlung
  • 1x AGP (8X), 1x PCI (gleichzeitig nutzbar)
  • 2x DDR400*/333/266/200 Dual Channel, 6x USB 2.0
  • 6-Kanal-Audio, LAN, Firewire und vieles mehr
  • Neu: SN41G2V2 jetzt mit Silent-X 250W-Netzteil

 

Informationen und Lösungen

Unterkapitel: Weitere Infos | Versionen | Hardware-Kompatibilität | DDR400 nur mit AGP-Karte | Speicherprobleme? | BIOS-Update | AGP-Steckplatz | Clear CMOS ohne Jumper | Lüfter-Regelung | Hardware-Überwachung | CPU-Schutz | Dual Memory | Mikrofon | TV-Ausgang | NForce-Chipsatz 1 und 2 | Soundstorm |

 

DDR400-Unterstützung nur zusammen mit AGP-Grafikkarte

Entsprechend den nVidia Chipsatz-Spezifikation und dem Design-Guide wird DDR400 nur in Zusammenhang mit einer externen AGP-Grafikkarte unterstützt. Wird DDR400-Speicher zusammen mit der onboard-Grafikfunktion verwendet, dann gilt dieser Betriebsmodus als "Übertaktung". Es wird also maximal der Einsatz von DDR333-Speicher empfohlen, wenn die integrierte Grafikfunktion verwendet wird. Übertaktung kann zu Schäden am Mainboard oder Peripherie führen und wird daher nicht empfohlen.

 

Speicher-Module verursachen Abstürze?

Nicht immer läßt sich die Ursache von Systemfehlern schnell feststellen. Kommen neue Speichertypen auf den Markt (DDR333, DDR400), dann häufen sich erfahrungsgemäß Meldungen über Systemfehler, die sich auf mangelnde Speicher-Kompatibilität zurückführen läßt. Solch ein Problem macht sich typischerweise so bemerkbar:

  • Das System hängt bereits beim booten
  • Unter Windows erfolgen blue-screens & reboots
  • Bei Verwendung der internen Grafik sind auf dem Bildschirm Streifen zu sehen oder
  • 3D-Anwendungen stuerzen ab.

Der Chipsatz-Hersteller Nvidia veröffentlicht auf seiner Website eine Auswahl an empfohlenen Speichermodulen:
http://www.nvidia.com/content/nForceMemoryCompatability/lstnForceMemoryCompatibility.asp

 

BIOS-Update

bei einem BIOS-Update sollte man - wie in dem folgendem Beispiel gezeigt - einige Pareameter angeben, damit CMOS-Speicher, DMI-Pool Data usw. nach dem Update zurückgesetzt werden:
awdflash fn41s00y.bin /cc/cd/cp/py/sn/r

 

Wichtiger Hinweis zum AGP-Steckplatz

Chipsatz-bedingt unterstützt der AGP-Steckplatz hier vor allem AGP 4X-Karten, da nur der 1,5V-Signalpegel unterstützt wird und nicht mehr der 3,3V-Pegel. Die Kodierung im AGP-Stecker verhindert in den meisten Fällen eine Fehlbestückung: ohne die 1,5-Volt-Kerbe lassen sie sich mechanisch nicht einsetzen. Somit ist dieser AGP-Steckplatz nicht mehr abwärtskompatibel zu Grafikkarten wie z.B. Voodoo von 3dfx, Matrox G200, ATI Rage Fury, viele Karten mit TNT-Chip von NVidia und Savage4 von S3. Viele AGP-Grafikkarten mit SiS305-Grafikchip und auch einige Karten mit TNT2-Chip lassen sich jedoch auf den AGP-Slot stecken, obwohl nur 3,3-Signalpegel unterstützt werden, was aber zur Zerstörung von den beteiligten Hardware-Komponenten führen kann!

 

Clear CMOS jetzt ohne Jumper möglich!

Während bisher der traditionelle "Clear CMOS"-Jumper trotz Jumperless-Design nicht wegzudenken gewesen ist, bietet der XPC SN41G2 dank des neuen Chipsatz-Designs, den CMOS-Speicher ohne Hardware-Eingriff zu löschen. Dieser Vorgang ist besonders dann notwendig, wenn der Rechner nach einer Änderung der BIOS-Einstellungen nicht mehr bootet. Folgende Schritte sind hierbei zu befolgen:
1) Den 230V-Stecker für kurze Zeit aus dem Netzteil ziehen
2) Die Taste "Einf" (bzw. "Insert") gedrückt halten, während man das System einschaltet.

 

Geräuscharmer CPU-Lüfter durch Regelung

Bitte bei der ersten Inbetriebnahme die AutoGuardian -Funktion aktivieren. Dies ermöglicht einen besonders geräuscharmen Betrieb, wenn der beigelegte Prozessor-Lüfter verwendet wird.

 

Hardware-Überwachung

Bei Verwendung der freien Hardware-Überwachungs-Software Motherboard Monitor
Motherboard Monitor Software (Freeware)
müssen besondere Einstellungen vorgenommen werden.

 

Abschaltung bei CPU-Überhitzung (nur für Athlon XP)

Das Mainboard FN41 (enthalten im Barebone SN41G2) hat eine integrierte Hardware-Schutzschaltung, das bei Verwendung eines Athlon XP Prozessors die Spannungsversorgung des Systems bei Überhitzung abschalten kann. Hierfür kommt ein Attansic- Chip zum Einsatz, der die Temperaturdiode des Athlon XP-Prozessors auswertet und bei einem ungewöhnlichen Anstieg der Temperatur das Netzteil abschaltet. Diese spezielle Technik basiert rein auf Hardware und kann - anders als bei BIOS- oder Software-gesteuerten Lösungen - nicht deaktiviert werden. Dieser hervorragende Schutzschaltkreis bietet zusätzliche Sicherheit für Prozessor und System. Nach der Abschaltung müssen Kühlkörper und Lüfter überprüft werden, dann kann das System wieder eingeschaltet werden. Diese Schutzschaltung entbindet den Anwender allerdings nicht von dem sorgfältigen Umgang mit der Kühlvorrichtung, da ein 100%-iger Überhitzungsschutz niemals gewährleistet werden kann.

 

TwinBank-Memory-Architektur (Dual Memory)

Einen besonderen Trick verwendet NVIDIA bei der Verwaltung des Hauptspeichers. Das Geheimnis dieser TwinBank-Memory-Architektur besteht aus zwei unabhängig voneinander arbeitenden 64-Bit-Speicherkontrollern, die gleichzeitig auf den Speicher zugreifen können. Der Chipsatz arbeitet dann im so genannten Interleaved-Modus mit effektiv 128 Bit Speicherbusbreite. Die Verdoppelung der Speicherbusbreite von 64 auf 128 Bit bedeutet auch eine Verdoppelung der Datentransferrate: bei DDR400 6,4GB/s, bei DDR333 5,4GB/s und bei DDR266 4,2GB/s. Voraussetzung ist die Bestückung der DIMM-Slots mit mindestens zwei DIMM-Modulen. Wird nur ein DIMM-Slot verwendet, arbeitet das Speicherinterface mit 64 Bit Breite. Durch die flexible Verwaltung können auch unterschiedlich große Speicherriegel eingesetzt werden, allerdings mit Performanceverlust. NVidia empfiehlt für optimale Performance eine synchrone Taktung von FSB und Speichertakt, also z.B. DDR333-Speicher für die neue AMD Athlon mit FSB333 (166MHz Frequenz).

 

Mikrofon-Eingang funktioniert nicht?

Bei den Audio-Einstellungen (nVidia nForce Control Panel) muß das zweite Mikrofon "Mic2" aktiviert werden.

 

Aktivierung des TV-Ausgangs

Im BIOS die Option "TV-Mode Support" auf "PAL-BDGHI" einstellen. In Windows unter Eigenschaften von Anzeige, Erweitert, Geforce 4 MX Integrated GPU, nView, Geräteeinstellungen, Ausgabegerät wählen, Erweitert, TV, Format ändern, Deutschland PAL-G selektieren.

 

NForce-Chipsatz 1 und 2

Unterschiede zwischen ersten und zweiten NForce-Chipsatz:

Chipsatz NForce (Sept. 2001) NForce2 (Juli 2002)
Chipsatz nForce 430 / 430-T
nForce 420 / 420-T
nForce 415 / 415-D
nForce 230 / 230-T
nForce 220 / 220-D
nForce2 GT = IGP + MCP-T
nForce2 G = IGP + MCP2
nForce2 ST = SPP + MCP-T
nForce2 S = SPP + MCP2
CPU AMD Duron, Athlon XP (S462)
100 und 133MHz FSB
AMD Duron, Athlon XP (S462)
100, 133 und 166MHz FSB
Speicher DDR200, DDR266
max. 3072MB, max 3 DIMMs
asynchroner Modus möglich
Bei 2xx 64-Bit, sonst 128-Bit
DDR200, 266, 333, 400
max. 3072MB, max 3 DIMMs
asynchroner Modus möglich
128-Bit TwinBank Architecture
IDE UltraDMA/33/66/100
(bei 230/T, 430/T: ATA133)
UltraDMA/33/66/100/133
Integrierte
Grafik
GeForce2 MX
(nicht bei 415x)
GeForce4 MX Dual VGA
(nur bei IGP-Version)
AGP 4x Modus 4x, 8x Modus
PCI max 6 max 6
USB 6x USB 1.1
(bei 230/T, 430/T: USB2.0)
6x USB 2.0
Firewire 1394 nur bei 230-T und 430-T nur bei MCP-T
Sound (APU) Dolby Digital 5.1 bei D/T-Typ,
sonst AC'97
Dolby Digital 5.1 nur bei MCP-T,
sonst AC'97

Erklärungen zu den Abkürzungen:

Northbridge
SPP (System Plattform Processor) = Northbridge ohne Grafik
IGP (Integrated graphics processor) = Northbridge mit Grafik
IGP-64 mit einem Speicherkanal
IGP-128 mit zweikanal-Speicher-Interface

Southbridge
MCP (Media und Communications Prozessor) = Southbridge mit NVidia ethernet
MCP-T (zusätzlich: zusätzlich 3COM ethernet, Firewire, APU)
APU (Audio Processing Unit mit DolbyDigital 5.1 Encoder)
HyperTransport: Verbindung zwischen North- und Southbridge max. 800 MB/s

 

SN41G2 ist Soundstorm-Zertifiziert

und gehört zu den ersten drei Produkten, die überhaupt mit diesem Zertifikat 
ausgezeichnet worden sind. Das Zertifikat haben Dolby und NVidia zusammen
für nForce2-basierende Produkte geschaffen, um bestimmte Leistungsmerkmale
(z.B. 5.1-Kanal Dolby Digital Encoder, SPDIF-Ausgang, bestimmter Rauschabstand etc)
zu gewährleisten und dem Kunden ein sicheres Gefühl zu geben, daß er ein
hochwertiges Produkt mit geprüften Qualitätseigenschaften erworben hat.

 

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Shuttle Computer Deutschland +++ Disclaimer +++ Letztes Update: 30.4.2008